Adler steigen keine Treppen

vom methodischen Treppensteigen http://www.lulu.com/items/volume_18/320000/320672/1/print/320672.pdf

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Museen und Kunstwerke im Google Art Project entdecken

Heute möchten wir euch ein tolles Tool vorstellen, das euch ermöglicht, virtuell Museen zu besuchen und über 1000 Kunstwerke in außergewöhnlicher Auflösung zu betrachten. Das Projekt www.googleartproject.com ermöglicht euch den Blick in Museen, die nicht vor eurer Haustüre liegen und erlaubt euch einen detailgenauen Blick auf Kunst aus aller Welt.

Der Projektumfang reicht von Bildern wie Botticellis „Geburt der Venus” bis hin zu Chris Ofilis „No Woman, No Cry”, von Cezannes postimpressionistischen Arbeiten bis hin zu byzantinischer Ikonografie. Gezeigt werden die Decken von Versailles ebenso wie antike ägyptische Tempel; man kann sich eine Sammlung der Werke von Whistler als auch von Rembrandt ansehen. Insgesamt befinden sich Werke von 486 Künstlern aus der ganzen Welt in dem Projekt.

Das könnt ihr auf www.googleartproject.com machen:

  • Mit Hilfe der Street View-Technologie könnt ihr virtuelle Rundgänge durch die Museen machen. Ein speziell entwickelter Street View-Wagen hat für die Innenansichten 360-Grad-Panoramabilder der 17 ausgewählten Galerien fotografiert, die zu Rundgängen zusammengefügt wurden. Ihr könnt in dem Museum jetzt nahtlos navigieren und per Mausklick Werke auswählen, um sie in hochauflösenden Aufnahmen zu betrachten. Zusatzinformationen zu jedem Werk und sogar zugehörige YouTube-Videos stehen zur Verfügung.
  • Jedes der 17 Museen hat jeweils ein Kunstwerk ausgewählt, das mit ultra-hochauflösender „Gigapixel“-Fototechnologie in außergewöhnlicher Detailtiefe aufgenommen wurde. Jedes der Bilder enthält etwa sieben Milliarden Pixel, was euch ermöglicht, sogar Pinselführung und Patina zu erkennen. Zum Beispiel könnt ihr so die hinter dem Baum versteckten Personen auf dem Iwanow-Gemälde „Die Offenbarung des Christus gegenüber den Menschen” erkennen. 
  • Mit der Funktion ‘Create an Artwork Collection’ könnt ihr eine eigene Sammlung anlegen. Eure Lieblingsauswahl aus den mehr als 1000 Kunstwerken ekönnt ihr so speichern, jedes Bild mit Kommentaren versehen und die Sammlung im Anschluss mit Familie und Freunden teilen.
  • Projekt Meteopics

     
    Schülerinnen und Schüler erarbeiten fotographisch die Basis für ein Archiv von Phänomenen extremer Wetterereignisse – unser Gymnasium ist mit dabei. Für die 5. Klassen findet am Mittwoch ein Workshhop bei uns in Zell am See statt. Prof. Peter Graf, Prof. Josef Ebner und Prof. Wilfried Zirker koordinieren die Aktivitäten. Anbei die ersten Aufnahmen für dieses Projekt.
     
     
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    Gewaltprävention am BG/BRG Zell am See

     
    Dem wichtigen Thema Gewaltprävention waren am 19. Jänner zwei Veranstaltungen am Gymnasium Zell am See gewidmet!
     
    Doris Kessler, Psychotherapeutin und  Beauftragte der Pädagogischen Hochschule hielt an unserer Schule Workshops für VertrauensschülerInnen und LehrerInnen ab: "Gewaltprävention ist immer ein Weg der kleinen Schritte".

    Diese Worte von Doris Kessler waren auch das Motto für die zwei Veranstaltungen am 19. Jänner: Am Vormittag lernten dabei unsere VertrauensschülerInnen in einem Workshop grundlegende Verhaltensmuster und entsprechende Reaktionen auf Gewalt kennen, am Nachmittag erarbeitete Doris Kessler – bereits zum zweiten Mal in einer SCHILF (Schulinternen Fortbildung) an unserer Schule – mit den LehrerInnen die Thematik Gesprächsführung mit allen Beteiligten aus Lehrer – bzw. Erwachsenensicht.

     

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    liveatedu.eu

    Habe gerade die Seite http://www.liveatedu.eu/ entdeckt und auch gleich am Quiz teilgenommen – tolle Idee!
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